| Schädling | Schadbild | Vorbeugung | Bekämpfung |
| Blattflecken (Rhododendron)
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unregelmäßige, dunkelbraune bis aschgraue Flecken auf
den Blättern, die zum Teil mit einem Rand versehen sind |
+ ausgewogene Nährstoffversorgung; + Luftfeuchtigkeit herabsetzen; befallene Blätter entfernen und vernichten |
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| Blattwespen
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abgenagte Blattoberhaut, nur die mittlere Hautschicht
bleibt bestehen, verursacht durch die 10mm langen Larven der Blattwespe; die grünlich gescheckten Raupen treten vor allem im Mai/Juni und August auf; überwintern im Boden |
+ Nützlinge, vor allem Vögel fördern | + spritzen |
| Fichtenläuse
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vor allem nach einem milden Winter mit starkem Befall
zu rechnen; Pflanzen bräunen von innen her, auf älteren Nadeln bilden sich zunächst gelbliche Flecken, Nadeln fallen später ab; die Fichtenblattläuse haben eine grüne Farbe und rote Augen, sitzen bevorzugt in Stammnähe; |
+ im Frühjahr und Herbst auf Befall prüfen, dazu ein
weißes Blatt unter einen Zweig halten und daran klopfen; + fallen mehr als 6 Läuse auf das Blatt sollte gespritzt werden |
+ mir Blattlausfrei spritzen |
| Buchsbaum- Blattfloh
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kleine, grüngelbliche, blattlausähnliche Tiere; sitzen an den Triebspitzen; im Jungstadium wird produziert der Blattfloh weiße Wachsfäden; oft helle Ausscheidungströpfchen an der Pflanze; Überwinterung an der Pflanze |
+ möglichst in den Abendstunden spritzen | |
| Knospensterben (Rhododendron)
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Knospen verfärben sich braun, öffnen sich nicht u.
vertrocknen; an der Blattunterseite saugen Zikaden; meist ab Mai an der Blattunterseite kl. weißgelbliche Flecken, die Rhododendren-Zikade legt ihre Eier unter den Knospenschuppen ab; Überwinterung als Ei an Zweigen |
+ Ende Mai Gelbtafeln dicht über die Pflanze hängen; + befallene Knospen im Herbst entfernen |
+ frühmorgens Blattunterseiten spritzen |
| Rosenrost
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im Frühjahr und Sommer orangerote Flecken an der
Blattunterseite; im Herbst blattunterseits schwarze Wintersporen befallene Blätter fallen vorzeitig ab; Überwinterung auf abgefallenen Blättern und Holz; |
+ Widerstandsfähige Sorten Pflanzen; + ausgewogene Düngung; + befallene Blätter und Falllaub rechtzeitig entfernen, um Neuinfektionen zu vermeiden; + vor dem Knospenaustrieb und danach regelmäßig mit Pilzschutzmittel spritzen, Blattunterseiten gründlich mitbehandeln |
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| Rosenzikaden
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von den Blattadern beginnende gelblichweiße
Sprenkelung; Blattunterseits gelblichgrüne Insekten, die sich durch weite Sprünge fortbewegen |
+ möglichst morgens bei niedrigen Temperaturen spritzen, da sind die Tiere noch relativ unbeweglich | |
| Schildläuse
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1 bis 3mm große ovale bis rundl. Schilde (gelb, braun
o. schwarz); Pflanze ist durch Ausscheidungen klebrig |
+ spritzen, nach 14 Tagen wiederholen; + gegen Überwinterungsstadien im Februar/ März spritzen |
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| Sitka- Fichtenläuse
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siehe Fichtenläuse | ||
| Sternrußtau an Rosen
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auf den Blättern unterschiedlich große, meist runde,
gelbe bis schwarze flecken mit typisch strahlenden Rand; befallene Blätter vergilben und fallen ab; Überwinterung auf dem Laub |
+ widerstandsfähige Sorten pflanzen; + ausgewogene Düngung; + regelmäßiger Schnitt, das das Laub schnell abtrocknet; befallenes Laub entfernen und vernichten; + ab Austriebsbeginn regelmäßig spritzen, vor allem bei feuchter Witterung |
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| Thripse
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an Sommerblumen, wie z.B. Gladiolen, ca. 1mm große,
längl. Insekten; Blattoberseite zunächst punktförmig, später großfl. silbrig-weiße Flecken; an der Blattunterseite oft schwarze Kottröpfchen |
+ bei Zimmerpflanzen trockene Heizungsluft vermeiden | + bei Anfangsbefall im Gewächshaus die Florfliege
einsetzen; + bei stärkeren Befall spritzen |
| Vergilbung an Nadelgehölzen
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Gelb- bis Braunfärbung der Nadeln ohne das Schädlinge
erkennbar sind |
+ Nährstoffmangel verhindern; + pH- Wert überprüfen und anheben; + Torf oder Rindenmulch aufbringen |
+ behandeln mit Koniferen-Balsam; + ausgewogene Düngung |
| Zikaden
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siehe Knospensterben |