Bei frostfreien Wetter können von Obstbäumen Reiser geschnitten werden. Diese können im Keller, im feuchten Sand gesteckt und bewurzelt werden.
Bei milden Wetter können Johannisbeere und Stachelbeersträucher geschnitten werden.
Porree kann auch bei Frostwetter geerntet werden, wenn die Pflanzen mit Komposterde oder Reisig abgedeckt werden.
Blütensträucher (Sommer und Herbstblüher) können ausgelichtet werden.
Bei milden Wetter können im Februar Obstbäume ausgelichtet werden. Alle kranke, abgestorbene und zu dicht stehende Zweige sind zu entfernen. Bei Schattenmorellen sind die einjährigen Triebe einzukürzen. Der Schnitt muss vor dem ersten Blattaustrieb erfolgen.
Denkt auch an die Düngung. Obstgehölze sollte man schon jetzt
mit Kali- und Phosphordünger düngen. Die Düngung sollte nach einer
Bodenuntersuchung erfolgen. Adressen für Bodenuntersuchungen findet Ihr hier:
Im Frühbeet können jetzt Kresse, Petersilie und Salat gesät werden.
Langsam wirkende Dünger, wie Stallmist und Kompost können ausgebracht werden.
Ist der Boden frostfrei, können noch Tulpenzwiebeln gesteckt werden.
Jetzt ist die Aussaatzeit für die Pantoffelblume. Die Keimtemperatur darf nicht über 15°C liegen. Der Samen wird nicht bedeckt.
Decke den Rhabarber mit organischen Materialien ab und die ersten zarten Triebe werden vielleicht schon nächsten Monat geerntet werden können.
Winterzwiebeln, die durch den Frost an die Oberfläche
gelangen, bei frostfreien Boden wieder in die Erde drücken.
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Erdbeeren können jetzt zur besseren Pflanzenentwicklung mit Vlies abgedeckt werden. Dieser muss bei warmen Wetter, spätestens bei Blütenbildung entfernt werden.
Mit Ausnahme der Pfirsiche ist sind die Schnittarbeiten an den Bäumen zu beenden.
Stickstoffdüngung ist wichtig.
Neue Bäume die gepflanzt werden dürfen nicht zu tief stehen, wenn sich die Erde gesetzt hat, muss der Baum die Tiefe ,wie in der Baumschule haben.
Jetzt ist Saatzeit für Möhren, Spinat, Zwiebeln, Radies, Puffbohnen, Erbsen, Rettiche und Salat.
Ende März können die ersten Blumenkohlpflanzen unter Folienhauben gepflanzt werden.
Dill und Bohnenkraut kann ausgepflanzt werden. Ausdauernde Arten können geteilt und umgepflanzt werden.
Rosen abhäufeln;
Anfang April ist die günstigste Spargelpflanzzeit.
Die Obstbäume können gegen schorfiges Obst gespitzt werden.
Pfirsiche können vor der Blüte (ca. 3x) mit Kupferkalk behandelt werden (Kräuselkrankheit).
Sommerblumen können in das Freiland gesät werden und es wird Zeit für die Gladiolenknollen.
Es können noch Blumenkohl, Salat, Kohlrabi, Knoblauch Möhren, Petersilie, Spinat, Zwiebeln und Erbsen gesät werden.
| Aussaat ins Freiland | Aussaat ins Frühbeet | Pflanzen | Ernten |
| Den ganzen Monat: Chicorèe Eissalat Erbsen Dill Kamille Lagermöhren Mangold Petersilie Petersilienwurzeln Pflücksalat Radieschen Rettiche rote Bete Winterlauch |
Den ganzen Monat: Eissalat alle Kohlsetzlinge Kohlrabi Kopfsalat alle mehrjährigen Kräuter Lagerkartoffeln Sommerlauch |
Vom Frühbeet: Kohlrabi Kopfsalat |
|
| Nach den Eisheiligen (ab 15.Mai): Basilikum einjähriges Bohnenkraut Buschbohnen Gurken Kapuzinerkresse Schnittsellerie Stangenbohnen Zucchini |
Nach den Eisheiligen (15.Mai): Gurken Kapuzinerkresse Kürbisse Neuseeländer Salat Paprika Rosmarin Sellerie Tagetes Tomaten Zucchini |
Im Freiland: Frühlingszwiebeln alle mehrjährigen Kräuter Mangold (vom letzten Jahr) Petersilie (vom letzten Jahr) Radieschen Rettiche Schnittlauch (vom Vorjahr) überwinterte Schwarzwurzeln Spinat Winterblumenkohl Winterkopfsalat letzter Winterlauch (unbedingt bis Anfang Mai) Wintersteckzwiebeln Winterwirsing |
Das ersten Obst und Gemüse kann geerntet werden. Freiwerdende Gemüsebeete können neu bestellt werden.
Es kommen Gemüsesorten wie, Frühmöhren, Buschbohnen, Salat, Radies und Rote Rüben in Frage.
Spätblumenkohl, Kohlrabi, Rosen- und Grünkohl können noch gepflanzt werden.
Gemüsearten, die im April und Mai angebaut wurden, können eine leichte Kopfdüngung mit Stickstoffdünger erhalten. (Kohlarten, Gurken, Paprika und Sellerie)
Bei den Tomaten sind die Geiztriebe gleich nach dem erscheinen herauszubrechen. Bei häufig auftretender Braunfäule kann man ab Ende Juni mit Kupferkalk spritzen.
Gewürzkräuter sollten geschnitten werden, wenn sie kurz vor der Blüte stehen.
Die Obstbäume sollten jetzt eine Stickstoffdüngung erhalten, dies fördert nicht nur die Fruchtentwicklung, sondern auch die Blütenansatzknospen für das nächste Jahr.
Mehltaukranke Triebe an Obstbäumen werden abgeschnitten und verbrannt.
Jetzt ist die Zeit Zweijahresblumen für das nächste Jahr auszusäen.
Auf freigewordenen Gemüsebeeten können noch Blumenkohl, Grünkohl, Kohlrabi, Salat, Winterendivien, Buschbohnen und Chinakohl gesät werden. Der Boden sollte vor der Pflanzung mit Nährstoffen angereichert werden. Der Dünger (Volldünger) sollte nur flach eingearbeitet werden.
Kohlgemüse, Sellerie und Tomaten sollten noch Volldünger erhalten.
Tomaten müssen weiterhin ausgegeizt werden.
Tritt der Kohlweißling auf, müssen die Raupen abgesammelt und vernichtet werden.
Zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, kann unter Obstbäumen Gründüngungspflanzen (Lupine, Serradella, Phazelia, Senf und Sonnenblumen) ausgesät werden.
Bei abgeernteten Gehölzen kann der Auslichtungsschnitt durchgeführt werden. Besonders aus Steinobstkronen sind trockene, kranke und zu dicht stehende Äste herauszuschneiden.
Bei jungen Gehölzen sind überflüssige, nach innen wachsende Triebe zu entfernen.
Von gesunden Erdbeerbeständen können diesen Monat Ableger gewonnen werden.
Der Rittersporn sollte gleich nach der Blüte zurück geschnitten werden, das fördert eine zweite Blütenbildung.
Frühblüher können jetzt geteilt und umgepflanzt werden.
Bei den Tomaten empfiehlt es sich Mitte des Monats die Triebspitzen abzuschneiden, das fördert das ausreifen aller Früchte.
An Obstbäumen können alle steil nach oben oder nach innen wachsende diesjährige Triebe abgeschnitten werden. Der Trieb muss komplett abgeschnitten werden, keine Zapfen stehen lassen.
Schnittlauchstauden können geteilt werden. Porree sollte angehäufelt werde.
Es kann noch Salat (Kopfsalat, Radicchio, Endivien, Eissalat) gepflanzt werden.
Beim Meerrettich sollte die Hauptwurzel freigelegt und mit einem Tuch abgerieben werden.
Mehrjährige Kräuter sollten in diesem Monat das letzte mal geschnitten werden.
Schädlingen treten in der zweiter Generation auf. Dazu gehört der Apfelwickler.
Porreepflanzen sollten angehäufelt werde.
Die Brutzeit der Vögel ist vorbei, Hecken können geschnitten werden.
Der Rasen ist für eine ausgiebige Pflege dankbar. Jetzt vertikutieren verbessert das Wachstum.
Wühlmausproblem? Jetzt sollte man mit der Bekämpfung beginnen.
Für die Überwinterung können folgende Gemüsearten ausgesät werden: Frühlingszwiebeln, Petersilie, Löffelkraut, Schwarzwurzel, Spitzkohl, Winterwirsing, Winterportulak, Kümmel und Winterkresse.
Mit dem Pflanzen von Knoblauch kann jetzt begonnen werden.
Juniblüher, wie Mädchenauge, Kokardenblume, Margerite können geteilt und umgepflanzt werden. Dazu kräftig zurück schneiden und in ein mit Kompost vorbereitetes Beet Pflanzen.
Freigewordene Gemüsebeete könne für das nächste Jahr mit Schwarzwurzel, Feldsalat und Pastinaken besät werden.
Knoblauchzehen können gesteckt werden.
Rhabarber und Gewürzkräuter können geteilt werden.
Ende September sollten die Blumenzwiebeln gesteckt werden.
Dahlien- und Gladiolenknollen werden nach dem ersten Frost aus dem Boden genommen.
Obstbäume könne gepflanzt werden.
Kräftige Zweijahresblumen können verpflanzt werden.
Gegen den Frostspanner sollten die Leimringe an den Bäumen erneuert werden.
Das letzte frostgefährdete Gemüse muss geerntet werden.
Umgegrabene Flächen in rauen Schollen liegen lassen.
Möhren und Petersilie können bereits ausgesät werden.
Fruchtmumien jeder Art, Raupennester und Eilgelege müssen vernichtet werden. Abgestorbene Äste sind abzuschneiden.
Hochstammrosen werden niedergelegt mit Haken am Boden befestigt und vor dem ersten Frost wird die Krone mit erde bedeckt. Buschrosen werden angehäufelt.
Bei Blütensträuchern kann ausgelichtet werden. Zur Verjüngung älterer Sträucher muss bis ins alte Holz zurückgeschnitten werden.
An jungen Obstbäumen sollten Schutzmanschetten zum Schutz vor Wildverbiss angebracht werden.
Für Singvögel sollten Futterquellen angebracht werden.